Vom Robeneck
AKTUALISIERT AM: 15.06.2016  
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Eine Unglaubliche Geschichte
 


Dieser Hund wurde am Weihnachtstag 2002 geboren.

Er hatte nur zwei Hinterbeine und konnte nicht laufen. Auch seine Mutter wollte ihn nicht haben.

Der erste Besitzer konnte sich nicht vorstellen, dass dieser Hund überleben kann.

Also überlegte er, ihn "gehen" zu lassen.

Aber dann kam seine jetzige Besitzerin "Jude Stringfellow",  sah ihn und nahm ihn mit.

Sie nannte ihn " Faith". (Glaube)

Sie setzte ihn auf ein Surfboard um ihm Bewegung zu zeigen.

Später benutzte sie Erdnussbutter auf einem Löffel als Köder und Belohnung, um ihn zum aufstehen zu bewegen und um umher zu springen.

Auch andere Hunde zu Hause halfen dabei, dieses zu fördern.

Nach nur 6 Monaten.....ein Wunder, lernte Faith auf seinen Hinterbeinen zu springen, um sich so fortzubewegen.



Nach weiterem Training im Schnee, lernte er zu laufen wie ein Mensch.



Faith liebt es umher zu laufen, egal wohin er geht, er zieht die Blicke auf sich.



Er wurde in der internationalen Szene bekannt und ist nun in diversen Zeitungen und TV-Shows zu sehen !



Es gibt auch ein Buch über ihn:
"With a little Faith".



Auch in einem "Harry Potter Film" war er zu sehen.
(Also keine Animation)





Seine Besitzerin Jude Stringfellow hat ihr Lehramt aufgegeben und plant nun eine Weltreise, um den Menschen zu zeigen, dass man auch mit einem nicht perfekten Körper, eine perfekte Seele haben kann.



Im Leben gibt es immer unerwünschte Dinge, aber man kann vieles machen um sich besser zu fühlen.

Sie müssen nur das Leben aus einer anderen Richtung betrachten.

Ich hoffe, diese Nachricht wird frische, neue Wege des Denkens für alle bringen.

Und das jeder zu schätzen weiß und dankbar ist für jeden schönen Tag.

Der Glaube ist die ständige Demonstration der Stärke und der Magie des Lebens.



Eine Bitte der Besitzerin: Bitte verteilt diese Geschichte weiter.

Kopieren erwünscht, damit ganz viele Menschen sehen können, das jedes Leben einen Sinn hat !!

https://www.youtube.com/watch?v=XDwUMLT-cyA  



Die Geschichte von "Lea"
(einem Hundebaby)




Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich
geboren bin. Es war sehr eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama, ihr weiches Fell und ihren Geruch. Aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.

Als sie mich meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren ja kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht.

Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und das, dass Geschrei meiner Schwester und mir, ihnen auf die Nerven ginge. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht.
Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten -ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten.

Dann all diese seltsamen Geräusche und die fremden Gerüche.
Wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns ganz eng zusammen in dem kleinen Käfig.
Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen: "Och sind die süß, darf ich einen haben?" Aber dann gehen die Leute wieder fort.

-Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben-

Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt,wie das Leben aus ihrem dünnen Körper gewichen ist. Niemand beachtet mein leises Weinen, als meine kleine Schwester einfach weggeworfen wird.

Ich soll jetzt verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme.

Und wirklich, heute ist eine Familie gekommen und 
hat MICH gekauft !!


"JETZT WIRD ALLES GUT."


Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für mich entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei.
Das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen.
Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.


Ich heiße jetzt "LEA".

Ich darf meine neue Familie auch ab schlabbern, das ist wunderschön. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht,
passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und es gibt nichts schöneres, als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.



Erster Besuch beim Tierarzt.
Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte es wäre schon ok....da entspannte ich mich.
Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, denn sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln,
von "Dysplasie E" und "Herz zwei". Er sprach von "wilden Zuchten" und das meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.

Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung weh. Die Schmerzen gehen niemals weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich würde für sie so gerne ein kräftiger, starker Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht.

Vater und Mutter sprechen über mich.
Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und "man kann nichts machen." Ich würde gerne draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, mit ihnen rennen und herumtoben. Doch es geht einfach nicht.

Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken, nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist nur los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht einmal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand und stupse sie zärtlich.

Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst ! Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Aber sie sind so traurig. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.
Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich zu mir.
Ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich liebevoll im Arm, ein kleiner Stich ... Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.

Dann...ein Traum:
Ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück.

SIE RUFEN NACH MIR !

So sage ich meiner Menschenfamilie "Auf Wiedersehen" auf die einzig mir mögliche Weise:
Mit einem sanften Blick und einem kleinen Schnuffeln. Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen, es sollte nicht sein. Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir sehr leid, ich war eben nur eine billige Händlerware.



Diese Geschichte kann und soll weitergegeben werden und darf somit kopiert werden.
Auch auf andere HP´s.


 








DAS VATERUNSER DER TIERE

Gott, Vater jeder Kreatur, hör unser Weh und Klagen, ward, uns zu hegen und zu pflegen, dem Mensch nicht aufgetragen?

Und unser Auftrag sollt´ doch sein dem Menschen stets zu nützen, indem wir ihn und die Natur vor Katastrophen schützen.

Doch massenweise werden wir gefoltert, hingeschlachtet, Gifthauch weht über Wald und Flur, Dein Werk verhöhnt, verachtet.

Die Vogelwelt, o lieber Gott, sie fleht zu Dir in Nöten, beende Du den Vogelmord, sonst wird man alle töten.

Erbarme dich auch uns, der Hühner, mit Wunden übersät, in Batterien pfercht man uns, erniedrigt und geschmäht.

Auch wir, die Pferde, Dir flehen, o Herr, erspar`uns den Export, zerschunden wir nur eins ersehnen "die Kugel" das Erlösungswort.

In den Gewässern Fisch und Frosch, hilflose Seehundkinder, erstickt, geköpft, erschlagen roh, das Werk menschlicher Schinder.

Exoten Kinder sind wir, Gott, in Kisten eng verfrachtet, man nahm uns aus der Heimat fort, die Mütter hingeschlachtet.

Wir dürsten, hungern, frieren sehr, Herr, lind`re unsere Not, von vielen, die hier eingesperrt, sind schon die meisten tot.

Hase, Hund und Katz`, Ratte, Maus, Schwein`, Rinder und auch Affen, hast Du, o Herr, so sage es, uns für`s Labor erschaffen ?

Unsäglich schwer ist unser Leid, erhöre unser Flehen, was haben wir denn nur getan, das solches kann geschehen?

O, hilf uns Gott, Du weißt es doch, niemals sind wir die Sünder, die Du nach deinem Bilde schufst, sie sind`s - die Gotteskinder!

Die Rache dein, so sprachst Du Herr, wird jeden Frevler finden, und auch das Schmerzen, Qual und Leid wir in ein Nichts verschwinden.

O Vater unser, der Du bist, befrei´ uns von der Pein, lass` die Natur gesunden und Gebiet` dem Mensch - Halt ein!


Quelle: www.crying-animals.de

geschrieben von: Elisabeth Schmöller
 

 




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Die einzelnen Seiten werden demnächst weiter aktualisiert ... es findet allerdings KEINE Zucht mehr statt! Wir haben nur noch unsere eigenen Kaninchen und hin und wieder "Notfellchen" die zu vermitten sind. Diese HP bleibt vor allem aber auch als Informationsseite bestehen.
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Auch bei den Meerschweinchen haben wir nur hin und wieder noch zu vermittelnde Notfälle!!
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AKTUELL ZUR ABGABE :  
 
Zur Zeit suchen vier etwa 9 Monate alte Widderböckchen sowie zwei Widder Mädels im Alter von vier Monaten und eine Widderhäsin von ebenfalls 9 Monaten, ein liebevolles Zuhause.

Genauere Infos auf Anfrage!
 
INFO :  
 
Anfang Mai werden alle Kaninchen und Meerschweinchen entwurmt und die Kaninchen vorbeugend gegen Kokzidien gekurt!

Die diesjährigen Impfungen finden vorraussichtlich im Juli statt.
 
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